Leipziger Buchmesse 2026: Warum wir vor Ort sind
Der Psychologie & Coaching Fachverlag ist auf der Leipziger Buchmesse 2026 vertreten. Ein Blick auf die wichtigsten Branchentrends, das Messeprogramm und was uns als Fachverlag antreibt.
Weiterlesen →Fachartikel zu Beziehungspsychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Coaching.
Der Psychologie & Coaching Fachverlag ist auf der Leipziger Buchmesse 2026 vertreten. Ein Blick auf die wichtigsten Branchentrends, das Messeprogramm und was uns als Fachverlag antreibt.
Weiterlesen →Eine wissenschaftliche Analyse der Affektiven Disparitätsdynamik: Wie sich emotionale Ungleichgewichte in Partnerschaften entwickeln, welche Forschung die Mechanismen belegt und warum klassische Beziehungsratschläge an diesem Phänomen scheitern.
Weiterlesen →Eine wissenschaftliche Analyse der psycho-emotionalen Abhängigkeit in Beziehungen: Wie sie entsteht, warum sie sich von gesunder Bindung unterscheidet, welche neurobiologischen Mechanismen sie aufrechterhalten und wo der Weg herausführt.
Weiterlesen →Eine Analyse von Klaus Grawes vier psychologischen Grundbedürfnissen im Licht aktueller neurowissenschaftlicher Forschung, der Verbindung zur Selbstbestimmungstheorie und warum die beMOVE Methode diese Erkenntnisse am konsequentesten in die Coaching-Praxis überträgt.
Weiterlesen →Wie körperliche Signale unbewusst Beziehungsprobleme anzeigen, was Antonio Damasios Forschung darüber verrät und warum körperbasiertes Coaching die Beziehungsarbeit revolutioniert.
Weiterlesen →Wie die Fähigkeit, eigene Emotionen präzise zu benennen, die Beziehungsqualität messbar verbessert — belegt durch Neurowissenschaft, Emotionsforschung und Paarpsychologie.
Weiterlesen →Was die Neurowissenschaft über die Fähigkeit des Gehirns sagt, nach einer Trennung neue neuronale Pfade zu bilden, warum Liebeskummer neurologisch einer Sucht ähnelt und wie 90 Tage systematischer Arbeit das Gehirn nachweislich verändern.
Weiterlesen →Eine wissenschaftliche Analyse der bipolaren Parentifizierung: Wie die Rollenumkehr zwischen Eltern und Kind das Selbstkonzept formt, welche neurobiologischen Spuren sie hinterlässt und warum betroffene Erwachsene in Beziehungen immer wieder in dieselbe Falle geraten.
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